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die virtuelle heimat von heike und markus

Archiv für Juli, 2006

Heute ging es dann weiter von Oakdale nach San Francisco. Ich glaube die Strasse, die nach SF reinführt, war 5- oder 6-spurig in beide Richtungen. Zuerst ging es über die Bay Bridge. Das Ampelsystem und die sonstigen Verkehrsregeln in Amerika sind zwar eigentlich die gleichen wie in Deutschland, aber irgendwie ist das alles doch etwas gewöhnungsbedürftig. San Francisco hat neben den aus dem Fernsehen bekannten steilen Strassen auch sehr viele Einbahnstrassen. Die Ampeln sind immer auf der anderen Strassenseite und rechts abbiegen darf man immer, auch bei rot. Rechts vor links gibts wohl nicht so ganz. Dafür viele Stop-Schilder. Es darf immer der zuerst fahren, der zuerst an die Kreuzung gekommen ist. Ob man an einer Strasse parken darf, sieht man an den Schildern oder an den farbigen Bordsteinen. Es gibt 4 verschiedene Farben oder so, keine Ahnung, ich habs mir nicht gemerkt ;-) Ausserdem gibt es wohl Strassen die man zu manchen Zeiten nur als Car-Pool befahren darf, also mit mindestens 2 Insassen. Wie dem auch sei, klingt alles viel komplizierter als es ist. Einfach drauflosfahren und irgendwie klappt das dann schon. Ausserdem gewöhnt man sich sehr schnell an diese Kleinigkeiten wenn man sie erst einmal kapiert hat  ;-) 

 

Laut unserem schlauen Buch gibt es in San Francisco wohl die meisten Hotel mit zentraler Lage in der Van Ness oder Lombard Street, also sind wir da gleich hingefahren und hatten echt Glück. Gleich im ersten Motel (Francisco Bay Inn) war noch ein letztes Zimmer frei. Als wir später dann unseren ersten Ausflug zur Fishermen’s Wharf gemacht haben, haben wir gesehen dass inzwischen eigentlich alle Motels ihr “No Vacancy” eingeschaltet hatten, also “keine zimmer frei”.

Unser Auto haben wir im Hotel stehen gelassen und sind wie gesagt los zur Wharf (dem alten Fischerei Hafen). Das ganze dort ist alles restauriert und sehr touristisch. Also viele Shops mit Souvenirs, Restaurants usw. Ziemlich überlaufen ist es auch, aber man sollte es sich auf jeden Fall mal ansehen. Vor allem das Pier 39 ist sehr schön gemacht. Auch kann man dort eine Kolonie Seelöwen beobachten, die frei im Hafenbecken ihr Zuhause gefunden hat. Nur im Sommer ziehen die Tiere in südlichere Gefilde. Wir hatten aber Glück und es waren noch einige von ihnen auf ihren Plätzen im Hafenbecken. Auf den Strassen sieht man auch die Unterschiedlichsten Auftritte von Kleinkünstlern, da haben wir auch eine wirklich sehr colle Breakdance Show von ein paar ziemlich authentisch wirkenden Jungendlichen erlebt.

So, alles nächstes wollten wir uns um unsere Alcatraz Tickets kümmern. In den Reiseführern steht man soll sich vor allem an Wochenenden ein paar Tage früher darum kümmern. Nun, es war nicht Wochenende und wir hatten ja ein paar Tage zeit. Aber Pustekuchen, nix wars. Keine Tickets innerhalb der nächsen 5 Tage frei. UNd warum? Nun, das haben wir auch schnell herausbekommen. Es gibt da so tolle “Time Sharing” Firmen, also Firmen, die einem Zeit-Anteile von Ferienanlagen aufschwatzen wollen. Die kaufen einen Grossteil der verfügbaren Karten. Von diesen Firmen bekommt man die Karten dann for free, muss sich aber vorher einen knapp 2 stündigen Vortrag über ihre “ach so tollen” Ferienanlagen anhören. Natürlich mit der Hoffnung dass man dann auch Anteile kauft, was man aber nicht muss. Diese Angebote sind aber nur für US-Bürger gedacht, also keine Tickets for free für Europäer, ausserdem hätte ich mir sowieso nicht 2 Stunden lang diesen Scheiss angehört. Wir haben dann zwar noch Tickets von irgend so einem zwielichten Typen angeboten bekommen (in Kombination mit einer Hafenrundfahrt), aber mit 75 Dollar pro Nase (Alcatraz kostet normal ca. 16 Dollar) war das definitiv eine Abzocke. Somit war das Thema Alcatraz für uns leider erledigt. Ich kann also nur jedem empfehlen seine Alcatraz Tickets einige Wochen vorher übers Internet vorzubestellen um auf Nummer sicher zu gehen. Wir haben dann einfach eine ganz normale Stadtrundfahrt mit dem Bus für den nächsten Tag im Hotel gebucht und das Thema Alcatraz abgeschlossen.

Zum Abendessen gabs diesmal im Pier 39 im WIPE OUT einen riesen Burrito. Der war zwar nicht der Hit, aber alles in allem ganz OK

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  • Zuerst ging es heute 30 Meilen zur Bodie Ghost Town. Das lag zwar nicht auf unserem direkten Weg, aber was wäre eine Reise durch Amerika ohne eine echte Western-Geister-Stadt. Also auf nach Bodie. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Bodie ist eine Stadt die zu Ihrer besten Zeit (gegen 1880) einmal mehr als 10.000 Einwohner hatte. Inzwischen sind aber nur noch weniger als ein Viertel der Gebäude der Stadt erhalten. In Bodie wurde, wenn ich das richtig verstanden habe, auch zum ersten Mal elektrischer Strom über eine größere Distanz übertragen. Wen das alles genauer interessiert, der kann sich ja mal die Internetseite von Bodie ansehen. Auf jeden Fall ist es eine Geisterstadt die sich wirklich lohnt. Geister haben wir zwar keine gesehen, da Bodie aber von seinen Einwohnern relativ schnell verlassen wurde, ist einiges noch im Orignal-Zustand erhalten (Möbel, Kleidung, Tapeten, Särge usw.) Die meisten Gebäude können nicht betreten werden, aber man bekommt dennoch ein relativ gutes Feeling dafür, wie es wohl in der damaligen Zeit in einer Stadt so ausgesehen haben könnte. Noch dazu war Bodie wohl eine recht verruchte Stadt, mit Goldgräbern, Mienenarbeitern, Prostituierten, Saloons, Schlägereien, Morden und eben allem, was so zu einer Good-Old-Western-Town gehört. Scheinbar waren die ganzen Western Filme wohl doch nicht so unrealistisch. Die Geisterstadt ist noch ziemlich gross und man sollte schon ein paar Stündchen mitbringen, wenn man sich das Ganze in Ruhe ansehen möchte. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Danach ging es dann für uns weiter in den Yosemite National Park. Diesen zu beschreiben ist wirklich sehr schwer. Der Park ist riesengross und das Meiste kann man sich wohl nur durch ausgiebiges Wandern erschliessen. Da das aber nicht so unser Ding ist und wir nicht genügend Zeit hatten, sind wir mit dem Auto durchgefahren und haben an so vielen Punkten wie möglich gehalten. Gerade der Anfang des Parks war eigentlich “too beautiful to be real!“. Da gibt es Stellen, mit grünen Wiesen, Flüsschen, Steinen und Bäumen, die sehen so schön aus, dass man fast meinen könnte da wurde ein Designer engagiert, um das Ganze für eine Postkartenansicht zu arrangieren. Nur dass das eben alles von der Natur geschaffen wurde und nicht geplant entstanden ist. Wenn man dann weiterfährt, sieht man Plätze und Natur, die es auch in Deutschland gibt, nur alles eben umso größer und damit auch umso beeindruckender. Und nicht zu vergessen, die haben da noch lebende Bären! Zum Abschluss unseres Besuches haben wir noch versucht einen schönen Platz für einen Sonnenuntergang zu finden, aber das haben wir leider, wie schon ein paar mal, leider nicht ganz geschafft.

    Von Yosemite sind wir dann in der Nacht noch nach Oakdale gefahren, um dort zu übernachten. Nachdem wir ein Motel gefunden hatten, ging es nur noch darum, etwas zu Abendessen zu organisieren. Naja und da um die Ecke gleich ein Carl’s Jr. war und ich den noch nicht getestet hatte, war die Entscheidung schnell getroffen. Die machen zwar schon um 21h zu, wie die meisten Fast-Food Ketten, aber die Drive-Throughs haben noch länger geöffnet. Diesmal gab es für mich einen DOUBLE SIX DOLLAR BURGER (1420 Cal) und Heike hat sich einen SIX DOLLAR GUACAMOLE BACON gegönnt. Dazu Pommes und Coke, ist doch klar… Und was soll ich Euch sagen, der absolute Hammer! Das waren mal 2 richtig geile Burger. Mit Abstand die Besten, die ich bisher in einer Fast-Food-Kette bekommen habe. Warum? Naja, die sind eben charboiled. Keine Ahnung was das genau auf deutsch heißen soll, aber in der Praxis bedeutet das, daß die Hackfleisch-Scheiben aussen Knusprig und innen saftig sind. Dazu noch ein geiles Brötchen und diverse Zutaten und fertig ist ein richtig geiler Burger. Meine Empfehlung: Unbedingt probieren! Danach war ich echt voll! Was für ein super Abschluss für einen schönen Tag!

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  • Sierra Nevada: Es wird kühler…

    Heute ging es von Beatty zurück ins Death Valley. Aber diesmal sind wir eigentlich nur durch gefahren. War aber interessant die Strecke, die wir gestern nur bei Gewitter und Sturm im dunklen gesehen haben, nochmal bei Tag abzufahren. Wir haben auch ein paar der bereits erwähnten, bekloppten Läufer bei Ihrer Tour gesehen. Nach dem Death Valley gings dann durch die Sierra Nevada. Landschaftlich wird es nun wieder etwas grüner und bergiger, auch die ersten Berggipfel mit Schnee konnten wir entdecken… es wird kühler… In Lone Pine gabs dann Mittagessen. In einem kleineren Restaurant habe ich meinen ersten American “homemade” Burger gegessen. Auch sehr lecker mit geil knusprigem Speck, aber vor allem die Pommes waren sehr geil. Relativ dicke Streifen und vor allem mit einer ziemlich geilen Würzung (Steakgewürze + Paprika ?). Danach ging es weiter auf unserer Tour. Endlich sehen wir mehr von diesen “typischen” amerikanischen Kleinstädten entlang der Highways (395) wie man sie sich eben vorstellt. Wir haben dann noch einen kleinen Abstecher in der Nähe der Mammoth Lakes zu den Hot Creeks  gemacht. Das sind kleine Becken mit warmem bis heissem Wasser, die von unterirdischen Geisyren gespeist werden. Normalerweise kann man dort auch baden, aber das ist im Moment verboten. Auch ohne zu baden ist es wirklich ein hübsches Plätzchen. Sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen wenn man in der nähe ist… Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass es nun endlich kühler ist? ;-) Naja, es hat sogar ein wenig geregnet.

     Unser nächstes Ziel und auch geplanter Platz zum Übernachten war dann Lee Vining. Dort haben wir in einer Art kleinem “Blockhaus” (Cabin) übernachtet. Hier gab’s dann auch zum ersten Mal kein Wireless Lan. Nachdem wir eingecheckt hatten, gings noch zum Mono Lake, in der Hoffnung den Sonnuntergang diesmal zu erwischen. Der Mono Lake ist wirklich ein geiler See. Leider wird/wurde (?) er von Los Angeles als Wasserreservoir genutzt und so hat der See innerhalb weniger Jahre 15 m an Wasserhöhe verloren. Dort kann man auch die komischen aber sehr schönen Steingebilde (Tufa) im See bewundern, die sich durch Ablagerungen gebildet haben. Wir haben dort beim Warten auf “das perfekte Foto” noch einen netten Neuseeländer kennengelernt. In Neuseeland hat es gerade wohl irgendwas um die 5 Grad. Na das nenn ich mal kalt im August ;-) Wir haben auch noch ein paar recht schöne Bilder machen können, wobei das ganze in natura einfach noch viel geiler war. Färbung des Himmels und des Sees, die man so einfach nicht auf einem Bild wiedergeben kann. Ein echter Tipp!

    Am Abend waren wir dann noch kurz in einem Restaurant was essen. (Klaro, für mich auch wieder ein Burger, aber der war OK und nicht weiter der Rede wert.) Hier haben wir uns noch recht lange mit einem sehr netten Iren unterhalten, der 10 Jahre lang in Deutschland lebte und nun irgendwie auf die Häuser reicher Leute in LA aufpasst. Nebenbei ist er noch Sänger und hat einen Yoga und Massage Laden. Er hat uns eingeladen, uns etwas in LA herumzuführen, wenn wir das zeitlich noch mit unter kriegen. Im Shop nebenan haben wir uns dann noch ein bisschen mit Getränken und Süsskram eingedeckt. (4er Pack Starbucks Flaschen Vanilla Coffee Cold - sehr-lecker!!!). Es gibt übrigens eine Marke von Paul Newman, die stellen fast alles an Lebensmittel her (Saucen, Süssigkeiten, usw.) und der der Gewinn geht angeblich komplett zu Gunsten gemeinütziger Organisationen…. Coole Sache finde ich!

    Ansonsten sollte man noch erwähnen, das Lee Vining ein kleines Kaff ist, das wohl nur vom Tourismus lebt. Das Benzin war hier auch gut 1 Dollar teurer als sonst (3,99 Dollar/Gallon).

    Morgen geht’s dann weiter zur Bodie Ghost Town und in den Yosemite National Park….

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  • Death Valley: Devil’s Solarium?

    Weiter gings dann von Las Vegas ins legendäre Death Valley. Ein paar Meilen vor dem Death Valley haben wir nochmal getankt und da stand ein riesiges Schild “Last Service before Area 51“. Wie wir dann rausbekommen haben, ist die Area 51 in Nevada. Wir wären gerne mal vorbeigefahren und hätten uns das Städtchen Rachel angesehen, aber das wäre ein Umweg von über 200 Meilen gewesen und hätte unseren Zeitplan wohl etwas zu sehr durcheinander gebracht. Also weiter Richtung Death Valley. Wie ich von der Fahrt nach Phoenix schon berichtet habe, ist es hier eigentlich überall Scheisse-Heiß. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Doch der Reihe nach.

     

    An der Death Valley Junction, kurz bevor es dann also tatsächlich Richtung Death Valley geht, sind wir an einer Art Ort vorbeigekommen (naja nur 3-5 alte Häuser). Alles total verlassen, mitten in der Wüste. Die “Häuser” waren schon ziemlich heruntergekommen, teilweise sogar verfallen. Das sind so die Orte wo Geschichten wie das “Texas Kettensägen Massaker” passieren, nur waren wir ja glücklicherweise in Nevada und nicht in Texas. Mittendrin stand da übrigens auch ein “Opera Haus” und wie wir später erfahren haben, tritt da seit 30 Jahren jeden Samstag eine inzwischen 70 jährige Frau auf, egal ob Gäste da sind oder nicht. Das ist wohl eine Tänzerin vom Broadway, die damals schon nicht mehr sehr erfolgreich war und dann beim durchfahren durch diese Geisterstadt beschlossen hat, da zu bleiben. Um auch immer Zuschauer zu haben, hat sie sich einfach Ihre Gäste an die Wände des Theaters gemalt.

     

    So, dann ging es also endlich weiter ins sagenumwobene Death Valley. Zuerst sind wir zum Dante’s View am Rande des Valleys gefahren. Von dem hochgelegenen Punkt hat man wirklich einen wunderschönen Überblick über nahezu das gesamte Valley. Danach ging es zum Zabrieski Point und je tiefer wir ins Death Valley kamen, umso heisser wurde es. Wir haben eine Spitzentemperatur von 48 Grad gemessen und das Abends um 21 Uhr und obwohl es den ganzen Tag ziemlich bewölkt war. Im Death Valley wurden an Rekordtagen schon über 70 Grad Celsius gemessen. Somit ist das Death Valley der heisseste Ort in den USA. Am Zabrieski Point haben wir in der mörder Hitze auf den Sonnenuntergang gewartet, leider hatten wir Pech, da es sehr bewölkt und der Sonnenuntergang somit nicht sehr gut zu sehen war.

     

    Nach Sonnenuntergang sind wir noch zu BAD WATER im Valley gefahren. Das ist mit 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt der Westlichen Welt. Ausserdem wohl die einzige Stelle im DV wo es Wasser gibt, aber das will mit Sicherheit keiner trinken :) Bei Bad Water haben wir dann auch ein paar Amis getroffen, die uns vom Death Valley Run erzählt haben. Ja, Ihr habt schon richtig gelesen, am nächsten Tag soll im DV eine Ultra-Marathon für total Bekloppte stattfinden. 135 Meilen bei Mörder Hitze in ca. 24 Stunden! Aufgrund dieses Marathons war dann auch leider unser geplanter Übernachtungsort in Furnace Creek total ausgebucht. Da es inzwischen Nacht war, sind wir von Bad Water nach Stovepipe Wells gefahren.

    Die Fahrt war dann schon ein Erlebnis für sich. Mitten in der Nacht auf einer einsamen Strasse im DV und über uns tobt ein Gewitter. Dazu kommt dann noch, dass wir gerade durch irgendwelche Sanddünen fuhren, die natürlich vom Sturm kräftig rumgewirbelt wurden, so dass die Sichtweite teilweise unter 5m war und weit und breit fast keine anderen Autos. Als wir dann nach 40 Meilen in Stovepipe Wells ankamen, war dort natürlich auch alles ausgebucht. Also fast den ganzen Weg wieder zurück, aus dem DV raus und in Beatty nach weiteren 40 Meilen haben wir dann endlich ein Motel gefunden. Dort war das Wetter dann auch besser, aber natürlich immer noch 2HOT2HANDLE! Zwei deutsche Päarchen, die sich auch durch Zufall in diesem Motel getroffen haben, saßen da noch draussen, wir haben uns angeschlossen und noch einen netten Abend bei Wein gehabt. Ausserdem konnten wir auf unser 2 jähriges anstoßen. ;-)

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  • Leaving Las Vegas….

    Heute ging es von Vegas Richtung Death Valley. Aber bevor wir Las Vegas verlassen haben, musste ich unbedingt noch das legendäre Schild “Welcome to fabulous Las Vegas” sehen. Und ich habe es auch gefunden ;-)

    Danach sind wir noch an einer Outlet-Mall vorbeigekommen, und da mussten wir natürlich auch noch rein. Das ganze hat dann doch länger gedauert als geplant, aber es hat sich gelohnt. Schön war das Center zwar nicht, aber es gab verdammt viele Shops mit coolen Sachen. Hier habe ich auch einen weiteren Burger Test unternommen. Diesmal bei Burger King und da es in USA scheinbar den Big King XXL nicht gibt, musste ein Triple Whopper dran glauben. Und was soll ich Euch sagen, den ess ich doch lieber in good old Germany. Warum? Nun prinzipiell war es geschmacklich fast das gleiche, aber irgendwie haben es die Amis geschafft, dass der untere Teil vom Brötchen nur so von Fett getropft hat, und das war wirklich nicht lecker! Ausserdem finde ich dass die King Fries in Deutschland knuspriger sind!

    So, nach ausgiebigem Shoppen gings dann endlich Richtung Death Valley, und ich habe dort wirklich die heisseste Zeit meines Lebens bisher verbracht, doch davon berichte ich Euch später…

    Coming Next:
    - Death Valley: Devil’s Solarium ?
    - Sierra Nevada: Es wird kühler

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  • Las Vegas: Tag 2

    Heike ist heute schon früh aufgestanden und an den Pool gegangen, während ich mich noch ein bisschen im Bett von meiner Nacht im Casino erholt habe. Danach gings dann auf den Strip (Las Vegas Blv.). Wir haben uns noch das Bellagio, das Paris und das Aladin angesehen. Ausserdem ging es noch in den Coca Cola Store (viel langweiliger Coca-Cola Kram) und in den M&M Store. Der M&M Store ist schon ziemlich abgefahren, auf 4 Stockwerken gibt es nahezu alles was man sich nur Vorstellen kann mit den M&Ms. Dort kann man sich beispielsweise auch seine M&Ms nach Farbe sortiert selbst abfüllen. Auf dem Rückweg sind wir dann noch in einen Supermarkt. Dort kann man sich alleine von Aspirin bestimmt über 20 verschiedene Sorten kaufen. Von Lebensmitteln und vor allem von Biersorten und anderen Getränken gar nicht zu sprechen.

     

    Am Abend haben wir uns die kostenlosen Outdoor-Shows der Casinos angesehen. Die grossen Wasserfontänen vorm Bellagio, die passend zur enstprechenden Musik choreographiert sind (sehr empfehlenswert) und den etwas mickrigen Vulkanausbruch vom Mirage. Die Seeschlacht von unserem Hotel/Casino Treasure Island haben wir leider nicht gesehen, da die beiden Male, wo wir da waren, so viele Leute schon davor standen dass es leider nicht mehr viel zu sehen gab.

    Nachdem ich wie bereits gesagt vom Las Vegas Bolevard, was die Lichter und das Flair angeht, etwas entäuscht war, sind wir gegen Nacht noch mit dem Taxi in die Fremont Street gefahren. Das war wohl früher mal die Casino-Strasse von Las Vegas (Strip). Hier steht dann auch die legendäre Cowboy Neon-Reklame und alles ist von tausenden bunter Lampen und Neons flackernd-hell erleuchtet. Hier habe ich endlich das Las Vegas gesehen, das ich gesucht habe. Etwas schmuddelig, heruntergekommen, mit einem Touch von Rotlichtviertel, aber eben knallig bunt! Die Fremont Strasse ist von einem Dach überdeckt, das komplett mit einer Art LED-Leinwand ausgekleidet ist, die ebenfalls buntblinkend mit einem farbigen Inferno die Nacht zum Tag werden lässt. Jeder Las Vegas Besucher sollte sich das auf jeden Fall einmal ansehen.

    Naja und wie könnte man diesen Tag besser abschließen als bis früh morgens wieder im Casino am Black Jack Tisch zu zocken? Diesmal auch mit Erfolg bis zum Schluss

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  • Las Vegas: City of Lights & Leisure

    Heute ging es von Kingman nach Las Vegas. Einmal quer durch die Wüste, dann über den Hoover Damm, bis plötzlich am Horizont diese verrückte Stadt auftaucht. Das Las Vegas verrückt ist, wissen wir ja eigentlich alle. Aber wer einmal da war, für den bekommt das ganze nochmal eine neue Bedeutung. Aber der Reihe nach.

    Wir haben ein Zimmer im Treasure Island, ziemlich teuer, aber dummerweise ist nun Wochenende und da wir nicht genau wussten, wann wir nach LV kommen, haben wir nicht rechtzeitig vorher reservieren können. Als wir ankamen, wurde einem natürlich das Auto von einem Hotelangestellten geparkt und dann erstmal zur Rezeption zwecks Check-Inn. Dort hiess es eine knappe Stunde warten. Da wir nicht die einzigen waren die wohl dort übernachten wollten ;-)  …. und ein Bein rausgerissen haben sich die 2-3 Rezeptionisten auch nicht gerade, obwohl da nicht gerade wenig Leute anstanden. Nachdem das auch überstanden war, ging es erstmal ab ins Hotelzimmer. Natürlich muss man vorher durch das Casino gehen, wie man eigentlich immer durch das Casino gehen muss wenn man irgendwohin will. Unser Zimmer ist relativ gross, sehr sauber, aber auch nicht überragend luxuriös.

    Danach ab auf den Strip, bei Tag sieht das ganze schon ganz witzig aus, aber die über 40 Grad im Schatten treiben einen eigentlich immer gleich in die Hotels. Wobei man hier schon das erste wirklich verrückte bemerkt. Die klimatisieren dort sogar teilweise die Plätze vor den Hotels. Klingt unglaublich? Ist aber so!

    Als erstes sind wir in das legendäre Venetian. Das ist eines der größten Hotels hier. Nur das groß irgendwie auch nicht die richtige Beschreibung ist. Fucking Big wäre vielleicht besser. Die haben in diesem Hotel tatsächlich Venedig im “Keller” nachgebaucht. Mit künstlichem Fluss, Gondeln, Marktplätzen, Brunnen und einem künstlichen Himmel der wohl sogar die Tageszeit ändern kann. Eben alles in dem Stil, wie sich die Amis Venedig vorstellen. In diesem unterirdischen Venedig sind dann die auch die Einkaufspassagen. Ich schätze man schafft in 2-3 Stunden nicht die gesamten Passagen und das sind wie gesagt nur die vom Venetian. Die meisten grossen Themen Hotels haben solche oder ähnliche Passagen.

     

    Nach dem Venetian sind wir dann ins Flamingo und haben an der Bar was getrunken. Auch hier mussten wir vorher wieder durch das Casino, klar oder? An der Bar sind dann an jedem Platz in die Theke Bildschirme zum Pokern eingebaut, die lassen eben keine Möglichkeit aus, einem das Geld aus der Tasche zu ziehen…

    Vom Flamingo gings dann weiter ins Ceasars Palace, auch riesig wie das Venetian nur als Thema diesmal das alte Rom. Mit Springbrunnen, Skulpturen und vielem mehr. Auch hier braucht man wieder Stunden um alle Passagen abzugehen. An Shops findet man in diesem Passagen alles was Rang und Namen hat: Ralph Lauren, Lacoste, Victorias Secret, Starbucks, Diesel, Rolex, Gap, Planet Hollywood, Abercrombie & Fitch usw. Preislich ist es dort auch relativ “normal”, einige Sachen sind günstiger als in Deutschland, aber wirklich billig ist es in diesen Shops natürlich nicht :)

     

    Nachdem wir dann gute 6 Stunden in diesen unterirdischen Einkaufsstraßen verbracht haben, sind wir erstmal zurück zu unserem Hotel. Oh hoppla, als wir wieder an die Luft kamen, war Vegas inzwischen richtig erwacht, denn es war dunkel. Laut, bunt und hektisch, genauso wie man es aus dem Fernsehen kennt. Die Hotels versuchen sich gegenseitig mit Ihren Shows vor der Tür zu übertrumpfen. Aber auch diese Shows, die ja keinen Eintritt kosten, haben wieder überdimensionale Ausmaße. Schade finde ich nur etwas, das auf dem neuen Strip und in der heutigen Zeit wohl mehr diese Themen-Hotels gefragt sind und die “traditionellen” bunten Neon-Blinkelichter immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Wir werden versuchen morgen noch mehr zu sehen und auch den alten Strip wollen wir mal besuchen.

     

    Nachdem wir im Hotel zurück waren, musste ich natürlich endlich mal zocken gehen. Die Getränke in den Casinos sind übrigens for free solange man spielt. Spielen kann man hier eigentlich fast alles. Vor allem aber Automaten und Einarmige Banditen. Die Spiele an diesen Abzock-Maschinen beginnen bei 1 Cent und enden bei 5 Dollar. An den 1 Cent Maschinen kann man eigentlich ewig zocken ohne viel Geld zu verlieren oder zu gewinnen. Irgendwann geht einem aber das ganze Geblinke und Gebimmel tierisch auf den Sack. Also dachte ich mir ab an den Black Jack Tisch. Mindesteinsatz 10$ Dollar. Das macht dann richtig Spass, wenn man da sitzt mit seinem Drink, den ganzen Chips und all den anderen Zockern. Ich finde erst hier kommt dann so richtiges Las Vegas Flair auf. Ob Ihrs glaubt oder nicht, ich habe meinen Einsatz beim Black Jack innerhalb von knapp 2 Stunden verzehnfacht!!!! Was danach passiert ist behalte ich aber lieber für mich ;-) Auf jeden fall war es eine lange nacht

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  • Heute ging es von Flagstaff aus direkt um 9:30 Uhr mit der besagten Tour zum Grand Canyon. Da wir ja bei unserer Fahrt nach Flagstafff einiges an Zeit gewonnen haben, konnten wir uns heute den ganzen Tag Zeit nehmen um den Grand Canyon zu genießen. Also die Tour mit AMERICAN DREAM TOURS hat sich wirklich gelohnt. Wir waren ca. 7 Stunden am Grand Canyon unterwegs, haben wahnsinnige Ausblicke gehabt und auch noch viel über Land, Geschichte und Natur erfahren. Wer es nicht weiss, in den Grand Canyon bzw. zum Colorado River kann man nicht so einfach mal runter. Entweder man macht eine Trecking Tour die mind. 1 Tag dauert oder man sieht sich das ganze so wie wir und die meisten von oben an.

    Nun erwartet ihr bestimmt eine Beschreibung…. mmmhhh… UNBESCHREIBLICH!
    Auch die Bilder können nur im Ansatz wiedergeben was man da sieht, ein absolutes Monument von Naturgewalten. Riesige, unglaublich, faszinierend, wunderschöne und…. ach da fehlen einem wirklich fast die Worte. Dieser Ort gehört zu den Orten, die man in seinem Leben unbedingt mal besucht haben sollte. Man fühlt sich dort einfach nur noch klein und unbedeutend. Vielleicht könnt ihr etwas mehr erahnen, wenn ich nach dem Urlaub alle Bilder online gestellt habe.
     

    Ein paar lustige Anektoden gibt es aber trotzdem. Auf unserer Tour war ein Familie Holländer mit dabei und ihr dürft 3 mal raten wo die übernachtet haben…. na? … Genau auf einem Campingplatz mit einem Wohnwagen ;-) Außerdem haben wir ein Beweisfoto, dass Eichhörnchen keine Höhenangst haben… Heike hat eines fotografiert, wie es gerade von einer Klippe ca. 400m in die Tiefe blickt (s.u.).
    Mehr zum Grand Canyon findet ihr auch hier…

    Nach unserer Tour haben wir unser Auto im Motel abgeholt und uns gleich auf den Weg nach Kingman gemacht (ca. 90 Meilen vor Las Vegas), so haben wir immer noch ein bisschen Zeitguthaben nach diesem ganzen Tag am Grand Canyon und sind morgen wohl gegen Mittag in Las Vegas. Achja und auch heute Abend/Nacht hat uns der liebe Alice Cooper wieder ein Stück des Weges mit seiner echt lustigen Show begleitet…

    Ach ja, da einige nach den American Burgern gefragt haben, sind wir noch am Abend zu WENDY’s Burger. Ich hab mit einen Big Bacon Burger rausgelassen und muss sagen ….trommelwirbel…. naja es geht so. Der Spicy Chicken Burger von Heike war da fast einen Tick besser, schmeckte wie ein grösserer Crispy Chicken, nur dass der wirklich Crispy und Spicey war. Nach meinem Burger bei JACK IN THE BOX war das nun der 2. Versuch und beide haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen, da lobe ich mir doch meinen Big King XXL bei Burger King in Deutschland, aber die Test-Tour geht weiter, vielleich finde ich ihn noch DEN BURGER, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellt, und der mich dazu bringt über eine Auswanderung in die USA nachzudenken…

     

    Ich werde die Tage auch noch ein paar Nachträge machen zum Beispiel zum Mietwagen, unserem ersten Motel usw. Die findet ihr dann aber weiter unten chronologisch einsortiert.

    Bis denne, viele Grüsse aus den USA.

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  • Phoenix: Highway - Hot as Hell

    Verdammt lange Tour heute…

    Heute stand die voraussichtlich längste Strecke auf dem Plan, von San Diego nach Phoenix. Laut irgendwelcher Routenplanung die wir vorher im Internet gemacht hatten ca. 360 Meilen. Gegen 11 Uhr haben wir unser stinkendes Good Nite Inn Motel verlassen und kurz darauf auch SD. Nach ein paar Meilen haben wir dann ein vielversprechendes Schild auf dem Highway 8 gesehen… Keine Ahnung mehr was da genau draufstand, aber es ging irgendwie um ein Indianer Reservat. Coole Sache dachten wir uns und runter vom Highway. Wir fuhren also einige Meilen querfeld ein durch irgendwelche abstrakten Käffer, vorbei an einem “Family Nudist Resort” wo wir aber nix gesehen haben, da das komplette Areal mit Brettern vernagelt war. Naja irgendwann kamen wir dann doch in diesem Indianer Reservat an, welches aber nur irgend ein extrem kitschiges Casino war, das in Pastelltönen angestrichen war und mehr an Disneyland erinnerte. Also frei nach dem Motto “Der Weg war umsonst” zurück auf die Interstate Nr. 8. Von da an gibt es eigentlich nicht mehr viel zu berichten. Scheisse heiss war es (114° Fahrenheit = ca. 44 Grac CelsiuS im SCHATTEN!) ein paar Berge, eine immer gerade verlaufende Strasse und viel sandige Ebene (war das schön Wüste????) Ich kann nur jedem empfehlen, der die Strecke fahren will, unbedingt auf 2 Dinge beim Mietwagen zu achten: Klimaanlage und Tempomat. Achja Kühlung durch den Fahrtwind kann man absolut vergessen. 5 Sekunden das Fenster bei 80 Mph aufmachen und das Auto verwandelt sich in eine Sauna.

    In Alpine sind wir dann kurz rausgefahren, haben uns nen Kaffee und ein paar Donuts reingezogen (extrem fettig aber geil ;-) im Shop noch ein Red Bull gekauft (Original Product from Austria) und weiter gings, vorbei an der IKEA (kein Scherz) und im Radio lief eine Sendung moderiert von Alice Cooper!!!.

     

    Nachdem wir recht gut vorangekommen sind, haben wir uns entschlossen, nicht in Phoenix zu übernachten sondern nach einem kleinen Nachmittags Happen bei DEL TACO gleich nach Flaggstaff beim Grand Canyon weiterzufahren. So haben wir schonmal ca. 150 Meilen gutgemacht. Wir sind dann in Flagstaff auch gleich ins erst beste Motel (Quality Inn, ca. 90$/Nacht fürs Doppelzimmer inkl. Frühstück). Dort haben wir uns nun noch eine Tour zum Grand Canyon vom Portier aufschwatzen lassen und hoffen, dass sich diese morgen auch wirklich lohnt. Ich war nun eben noch bei der Tanke und musste doch tatsächlich meinen Ausweis zeigen, als ich 2 Feierabend Bierchen kaufen wollte, ich fasse das mal als Kompliment auf 
    Positiv anzumerken wäre da noch, das scheinbar in den meisten Hotels Internet über WLAN kostenlos zur Verfügung steht und wenn das so weitergeht, gibts auch regelmäßig neue Berichte von unserer Tour…

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  • San Diego : Sea World

    Unser erstes Ziel in San Diego (wie könnte es für Touris anders sein) war natürlich SeaWorld. 59,- Dollar Eintritt p.Person ist schon ganz schön ordentlich. Dazu kommen noch 10,- Dollar fürs Parktticket. und eine kleine Flasche Wasser kostet auch bloß 2,79 Dollar. Also familienfreundlich ist das nicht gerade vor allem da man auch keine Getränke oder Lebensmittel mit rein nehmen darf. Umso besser dass wir keine Familie dabei haben sondern nur zu zweit sind ;-)

     Als erstes haben wir uns die Show mit Shamu dem Killerwal angesehen. Ehrlich gesagt nicht berauschendes. Ist zwar schon interessant dieses Lebewesen mal in “Aktion” zu sehen. Aber eigentlich springt der nur ein paar mal durchs Wasser, macht die Leute nass und das wars auch schon wieder. Aber bereit hier merkt man den komischen Patriotismus der Amerikaner. Kurz vor Beginn der Show sagte der Sprecher, dass doch alle Leute von der Army und alle Angehörigen aufstehen sollen. Kaum standen dann ein paar rum, sagte er: “und nun einen riesen Applaus für diese Leute, wir sind so stolz auf euch”… ähhh… ja, is klar… stelle man sich das mal andersrum in Deutschland vor ;-)

    Wie gesagt die Show war nicht so der Hit und der Rest von Sea World… nun ich fand ehrlich gesagt den “Loro Parque” in Teneriffa schöner, der ist zwar nicht ganz so gross, hat aber irgendwie mehr Flair. Wenn man dann in SeaWorld das “Streichel-Becken” für Rochen sieht, oder die kleinen Kids, die mit lebenden Seesternen spielen… naja….

    Im Endeffekt wars dann aber doch sehr nett. Viel gelaufen, Sonnenbrand geholt, aber auch endlich mal ein paar nette Amis kennengelernt. Natürlich in den gekennzeichneten Smoking areas (denn da darf man nicht mal im Freien rauchen, wo man will…)

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